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Es ist Krieg
- und alle schauen zu?

Viele machen jedoch mehr. Sie versuchen, Sand im Getriebe des militärisch-industriellen Komplexes, wie es so schön heißt, zu sein. Sie gehören zur Friedensbewegung, die viele Namen hat und schon oft tot gesagt worden ist.

Tot Gesagte leben länger - Sprichwörter wie dieses haben einen Hang zur Rechthaberei und so ist die Friedensbewegung quicklebendig, wächst und gedeiht.

Gemeinsam mit Bürger- und Menschenrechtsorgansiationen kämpft die Friedensbewegung

  • für den Frieden
  • für die Wiederherstellung von Freiheits- und Menschenrechten
  • gegen die Gleichgültigkeit vieler Bürger/innen gegenüber den Kriegen und der Umwandlung des Bürgerstaates in einen Kriegsstaat

Die Friedensbewegung macht auf die ihr eigene vielfältige Weise "Friedenspolitik von unten". Wichtig ist dabei nicht zuletzt die Informationsvermittlung.

Informationen sind im Übermaß vorhanden - und gleichzeitig selten.

Außerhalb der Ballungsgebiete gibt es oft genug Zeitungsmonopole.

Was die diversen Fernsehsender berichten, ist häufig - offen oder verdeckt - die Kriegspropaganda des Mainstreams.

Und das Internet? Es ist für viele trotz guter Suchmaschinen ein unübersehbares Chaos an Information.

Eine kleine Hilfe zur Selbsthilfe wird auf der FTA-Seite angeboten, der FTA-Newsletter.

Wolfgang Kuhlmann
Stand: 29.06.2006
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